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ei8ht days a week – Streifzüge durch den Wandel

mit Boris Kochan und Freunden am 4. März 2022

 
 

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute Nacht konnte ich nicht schlafen. Nach nur zwei Stunden war ich wieder wach und versuchte dann im Halbstundenrhythmus herauszubekommen, wie sich der Beschuss von Europas größtem Atomkraftwerk nahe der südukrainischen Großstadt Saporischschja entwickelt. Wäre es nicht an der Zeit, sich Gedanken über Flucht zu machen? Wer würde mitkommen? Wohin nur? Irgendwann morgens kam dann die Meldung der internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) in Wien, dass keine Radioaktivität ausgetreten sei … Unweigerlich kommen mir in einer solchen Nacht die Bilder hoch, als ich damals in Berlin als 6-Jähriger ob der Unruhe in der Wohnung aufwachte und meine Mutter fluchtbereit auf gepackten Koffern entdeckte: Der Prager Frühling wurde am 21. August 1968 durch den Einmarsch der Truppen des Warschauer Paktes gewaltsam beendet.

»In den zerstörten Häusern von Kiew und Charkiw geht eine Geschichte zu Ende. Es war die schöne Geschichte einer beispiellosen europäischen Ordnung, geboren nach dem Kalten Krieg. Begonnen hat sie mit der friedlichen Wiedervereinigung Deutschlands. Enden könnte sie mit der gewaltsamen Aufteilung der Ukraine« schreibt der bulgarische Politologe Ivan Krastev in einem Gastbeitrag für die Zeit: »Erinnern wir uns für einen Moment: Diese neue Ordnung lehnte die Anwendung von Gewalt als Mittel zur Konfliktlösung ab und förderte die Abhängigkeit zwischen den europäischen Staaten. Der Vorrang der Menschenrechte, in der Europäischen Menschenrechtskonvention institutionalisiert, wurde zur Verkörperung dieses Europas.«

So eingängig mir der in dieser Woche viel genutzte Begriff Zeitenwende sofort erschien, so sehr hinterfrage ich ihn mittlerweile: Machen wir es uns nicht zu leicht? Genutzt auch als Begründung für einen am letzten Sonntag von Olaf Scholz verkündeten – und überraschend positiv aufgenommenen – fundamentalen Paradigmenwechsel deutscher Nachkriegspolitik. Manche politische Entscheidung kommt mir wie eine Überkompensation früherer politischer Versäumnisse vor.

Im Gefühl der Hilflosigkeit hat Sonja Zekri in der SZ für mich den richtigen Ton getroffen und dabei Handlungsoptionen aufgemacht: »Im Krieg stirbt erst die Wahrheit und dann die Bereitschaft zu differenzieren: Produktiver als der eilige Abschied von der vermeintlich gesamtbelasteten russischen Kultur wäre deshalb etwas anderes: die entschiedene Hinwendung zur Kultur der Ukraine. In Putins imperialem Denken gibt es weder eine eigenständige ukrainische Kultur noch ein selbständiges Land. Umso wichtiger ist für die Menschen in Charkiw, Odessa und Lwiw die Wertschätzung ihrer Literatur, ihrer Dramen, ihrer Musik. Es hätte den Vorteil, dass man hierzulande begreift, wem genau all die beeindruckende Solidarität eigentlich gilt.«

Alexander Kluge hat im (schon einmal zitierten, sehr lesenswerten) Gespräch mit Peter Laudenbach etwas gesagt, das mich nach dieser schlaflosen Nacht das zarte Morgenrot mit einem Lächeln begrüßen ließ: »Käfer tragen außen einen Panzer. Unsere Menschenkörper sind an Skeletten aufgehängt, unsere Haut ist weich. Wenn wir verpanzern, stirbt etwas in uns. Wir sind dafür gemacht, mit anderen in Austausch zu treten. Das hat nichts damit zu tun, irgendwie unverletzlich zu sein, im Gegenteil.«

Herzlich
Boris Kochan

 

Peter Kraus vom Cleff, der neue Hauptgeschäftsführer des Börsenvereins, hat in einem Interview mit dem Börsenblatt sehr konkrete Vorschläge gemacht, wie insbesondere Buchhandlungen Solidarität zeigen können. Wieder entdeckt habe ich angesichts der haltlosen Vorwürfe, die Regierung in der Ukraine sei faschistisch, Umberto Ecos 14 Merkmale des Ur-Faschismus: gerade jetzt sehr lesenswert!

 

Für diese 8daw-Ausgabe, die sich mit der (punktuellen) Wahrnehmung des Wandels am Beispiel von Zeitenwende und Paradigmenwechsel beschäftigt, haben wir nach nicht unbedingt omnipräsenten, aber durchaus ikonografischen Fotografien von Friedensgesprächen und -abkommen gesucht: Lebenswerte Zukunft entsteht im mühevollen Geschäft der Verständigung, des Ausgleichs, des Verzichts. 


 
 

Erstaunlich entspannt: Camp David war einmal der Inbegriff für Gipfeltreffen und Friedensgespräche – die Verhandlungen im Presidential Retreat von Menachem Begin, Jimmy Carter und Anwar as-Sadat führten 1979 zum israelisch-ägyptischen Friedensvertrag.


Das lange Jahrhundert
 

»Menschen sind Tiere, die Geschichten erzählen.« Yuval Noah Harari, der Superstar unter den Gegenwartshistorikern hat diesen Satz einmal zitiert und damit auf den sogenannten Linguistik Turn angespielt, bei dem Sprache in den Geisteswissenschaften nicht mehr nur als neutrales Transportmittel von Fakten, sondern selbst als Artefakt und somit als Aktivposten von Weltverständnis und Welterzeugung in den kritischen Fokus geriet. In dessen Folge wurde bald auch die Geschichtsschreibung als eine Art literarische Erzählform betrachtet – als Narration, wie es im Historikerdeutsch heißt –, und das mit durchaus subjektiver Kolorierung. Allein die zahlreichen Auseinandersetzungen in der Historikergilde über die Einordnung und Deutung geschichtlicher Ereignisse sprechen dabei Bände – und haben Bände gefüllt. Doch ist hier noch immer die Rede von Narration und nicht von ihrem defizitären Modus, dem Narrativ, bei dem in der dampfig brodelnden Garküche von Sinnstiftungssehnsüchten gerne auch mal Fakten und Mythen nach Belieben zusammengebraut und nicht selten auch noch propagandistisch aufgeheizt zum Überkochen gebracht werden.

Die auch subjektiven Freiheiten seriöser historischer Narration hingegen können neue Horizonte eines geschichtlich profunden Weltverständnisses eröffnen. So wirkt etwa die unter Historiker·innen geläufige Einteilung in kurze und lange Jahrhunderte im ersten Moment paradoxal, erweist sich aber umsomehr als tatsächlich sinnstiftend. Das 19. Jahrhundert zum Beispiel wird ein langes Jahrhundert genannt, das von zwei Zeitenwenden markiert wird: der französischen Revolution von 1798/99 und dem Beginn des ersten Weltkriegs, 1914, der zu einer neuen Weltordnung führte. Das 20. Jahrhundert andererseits gilt manchen Historiker·innen als kurzes Jahrhundert, das von 1914 bis 1991 dauerte und vom ersten Weltkrieg über die Blockbildungen bis zum Zusammenbruch des sowjetischen Imperiums reichte. Diese Geschichtserzählung muss womöglich neu geschrieben werden und aus dem kurzen 20. Jahrhundert könnte ein sehr langes werden: vom 28. Juli 1914 bis zum 24. Februar 2022 und dessen Folgen, sollte es tatsächlich zu einer zumindest teilweisen Rekonstituierung des russischen Großreichs kommen. [um]

 

Die wohl berühmteste Auseinandersetzung über die Faktizität von Geschichtsschreibung in Deutschland wurde als Historikerstreit bekannt. Jürgen Habermas hatte seinerzeit den Historiker Ernst Nolte wegen dessen geschichtlicher Einordnung des Holocausts scharf angegriffen. Eine Debatte, die unter dem Signum der Verbrechen des Kolonialismus erneut – und das höchst überfällig – Fahrt aufgenommen hat, wie der Deutschlandfunk berichtete.


 
 

Die Anspannung in diesem Raum ist fast mit Händen zu greifen – bis zum bedrohlichen Schatten des Kronleuchters über dem Gemälde: Mit dem am 16. Oktober 1925 geschlossenen Vertrag von Locarno wurde Deutschland in den Völkerbund aufgenommen und akzeptierte im Gegenzug seine im Versailler Vertrag gezogene Westgrenzen. Das Bild zeigt den Empfangssaal des britischen Außenministeriums in London, wo der Vertrag unterzeichnet wurde.


Putins langer, ovaler Tisch
 

Zäsur: Der Vormittag, an dem die vier gekaperten Passagierflugzeuge in den Nord- und Südturm der Twin Towers krachen, ins Pentagon, die vierte stürzt über einem Feld ab. Unmengen Kerosin explodieren. In den Gebäuden flammt der Treibstoff durch Stockwerke und Schächte, sprengt Türen, Fenster und Wände. Die Realität übersteigt jede Vorstellung. Schockstarre. Annähernd 3000 Menschen sterben. Und das Fernsehen ist live dabei. Am 12. September 2001 titeln die FAZ wie auch die Bild-Zeitung: »Es wird nichts mehr so sein, wie es war.« Und die New York Times spricht von einem »jener Momente, in denen die Geschichte sich teilt und wir die Welt als vorher und nachher definieren«. Der slowenische Philosoph und Autor Slavoi Zizek schreibt: »Nicht die Realität ist in unsere bildliche Vorstellung eingedrungen, sondern das Bild ist in unsere Realität eingedrungen und hat sie zerstört.«

Weit davor haben sich die Aggressionslinien aufgebaut: die westliche gegen die arabische Welt. Da der Imperialismus der USA, die kalte Wirtschaftsmacht, die Sympathie für Israel und deren Palästina-Politik. Dort Afghanistan, Irak, Al Qaida, Syrien, IS, die Front gegen jede kulturelle Erneuerung. Unmittelbar nach den Anschlägen verkündet US-Präsident George W. Bush den Krieg gegen den Terror. Ein Weg? Gibt es eine Brücke? Ist die Gewalt zum »Heimlich-Heimischen« geworden? Gemäß einer Studie des IPPNW sind in diesem Krieg gegen den Terror bis 2015 weit über eine Million Menschen getötet worden. Was morgen geschieht, wird heute bestimmt und speist sich aus dem Gestern. Es gibt nur drei Zeiten: die Gegenwart von Vergangenem – mit all ihren Verletzungen. Die Gegenwart von Gegenwärtigem – mit all ihrer Unübersichtlich- und Ratlosigkeit. Und die Gegenwart von Zukünftigem – mit all ihrer Hoffnung. Was hätte der aufmerksame Beobachter Augustinus nur zu Putins langem, ovalen Tisch gesagt? [gw]


 
 

Die Friedensfeier nach 30-jährigem Krieg: Der 1648 in Münster und Osnabrück geschlossene Westfälische Friede wurde anschließend im Hauptquartier der St. Georgsgarde genannten Bürgergarde der Armbrustschützen in Amsterdam gefeiert.


Frage der Wahrnehmung
 

Wie oft schon wollten wir die Zeit zurückdrehen? Ihrem Wesen nach kann man zwar viel mit ihr anfangen, sie ausfüllen oder oder gar totschlagen – aber umkehren lässt sie sich nicht. Woher also kommt der Begriff Zeitenwende? So als zögen all die vielen Augenblicke eine lange Bahn, nach deren Vollendung sie die entgegengesetzte Richtung einschlügen – vor allem: Als täten sie das vor unseren verwunderten Augen und wir hätten nichts damit zu tun? Läuft die Zeit nicht einfach weiter, schnurgerade, und gibt nur die Bühne ab für geschichtliche Umbrüche und gesellschaftliche Veränderungen?

Markiert dann Zeitwende vielleicht nur den Moment, in dem wir den konsequenten Verlauf der Geschichte bewusst als Wandel wahrnehmen? Weil wir, wie der Philosoph Clément Rosset es beschreibt, einem psychischen Mechanismus folgend, der unangenehmen Realität einfach Phantomszenarien entgegensetzen. Haben wir schlichtweg ignoriert, dass sich, was heute in der Ukraine geschieht, seit dem Ende der Sowjetunion schon abgezeichnet hat? Oder auch, dass sich Phasen der Neuverteilung von Machtverhältnissen in der Historie regelmäßig wiederholen – wie jetzt zwischen den USA, China und Russland. »Wir türmen alternative Versionen der Wirklichkeit auf, die uns beruhigen und zufrieden stellen; es handelt sich anders gesagt um Doppelgänger. Und wir können in Wahrheit gar nicht anders.«

Oder liegt es daran, dass uns die Dinge erst dann berühren, wenn wir uns persönlich betroffen fühlen? Überall auf der Welt gab es auch in der jüngsten Vergangenheit Kriege, Verfolgung, Menschenrechtsverletzungen – weshalb wir nicht, wie Annalena Baerbock sagt, »in einer anderen Welt aufgewacht« sind, sondern: Wir sind aufgeschreckt, nicht aufgewacht. Forschende fragen sich schon lange, warum die Evolution Schlaf als Zustand äußerster Verletzlichkeit überhaupt zulässt … [sib]


 
 

Trotz der physischen Nähe der Protagonisten ist die emotionale und kulturelle Distanz mehr als deutlich zu spüren … und gipfelt im zur Schau gestellten Händedruck ganz rechts. Mit dem Vertrag von Fort Laramie wurde 1968 eigentlich das Gebiet des gesamten heutigen US-Bundesstaates South Dakota westlich des Missouri als Indianerland zur uneingeschränkten und unbehelligten Nutzung und Besiedlung durch die Great Sioux Nation festgelegt – was die US-Regierung nicht daran hinderte, nur sechs Jahre später eine militärisch geschützte Expedition dort nach Gold suchen zu lassen. Bis heute kämpfen die Sioux um die Rückgabe ihres daraufhin verlorenen Territoriums, insbesondere der ihnen heiligen Black Hills.


Kalender
Veranstaltungen, Ausstellungen und mehr aus dem Umfeld der 8daw-Redaktion
 

14. bis 22. Mai 2022

MCBW: Programm  veröffentlicht


MOVING HORIZONS: die Münchner Designwoche (MCBW) 2022 hat ihr Programm veröffentlicht … rund 100 analoge, hybride oder digitale Ausstellungen, Konferenzen, Streams, Workshops und Webinare richten sich sowohl an Designlovers wie Professionals. Ein Highlight ist die 38 Meter lange Installation aus 12 Schaukeln, die bereits ab dem 3. Mai auf der Wiese vor der Alten Pinakothek zum Horizonte-Verschieben einlädt.


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Einreichungen bis 15. April 2022

Joseph Binder Award zu Grafikdesign & Illustration


Let’s celebrate the creative process – bereits zum 16. Mal schreibt designaustria den internationalen Joseph Binder Award mit Schwerpunkt Grafikdesign & Illustration aus. Designer·innen, Illustrator·innen und Agenturen sowie Studierende aus aller Welt sind eingeladen, ihre zwischen 2020 und heute realisierten Arbeiten bis zum 15. April 2022 beim Wettbewerb zu fairen Konditionen in 13 Kategorien einzureichen. 


 
 

Rein optisch wirkt diese Unterzeichnung eher wie eine Kapitulation: Der Friedensvertrag von San Francisco beendete 1951 offiziell die Besatzungszeit und gab Japan die volle Souveränität zurück.


Das Fundstück der Woche

 
 

2035 wird das Dampfkraftwerk im sächsischen Lippendorf abgeschaltet – nach gerade mal 35 Jahren Laufzeit. Seine Rentabilität steht schon jetzt infrage. 750 Jahre lang stand die Emmauskirche im unweit entfernten Heuersdorf, das allen Petitionen zum Trotz dem Braunkohleabbau zum Opfer fiel. Die romanische Emmauskirche war zum Schutz vor Krieg und Plünderern errichtet worden. Vor der Macht der Kraftwerksbetreiber konnte sie den Ort indes nicht schützen. Dank einer spektakulären Umsetzungsaktion geriet sie aber zum Symbol für eine Kultur, die sich ihrer identitätsstiftenden, geschichtlichen Symbole nicht so ohne Weiteres berauben lässt.


 
 

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In der 8daw-Ausgabe BETA #13 vom 24. Juli 2020 haben wir uns unter anderem mit dem Thema geschlechter­spezifische Schreib­weise beschäftigt. Im Ergebnis fanden wir die Empfehlung eines Lesers für uns am geeignetsten: »Der Mittel­punkt (MacOS: Shift+Alt+9; Windows: Alt+0183) wird eingesetzt wie der Asterisk *, stört jedoch deutlich weniger den Lese­fluss der Leser·innen, weil er nicht nach Fußnoten ruft und auch keine Text­lücken reißt wie der Gender_Gap. Im Hinblick auf Lesbarkeit und Typografie­qualität also eine bessere Alter­native, und inhaltlich – als Multiplikationszeichen verstanden – treffend. Oder?« Wir stellen unseren Autor·innen jedoch frei, ob sie den Mittel­punkt oder eine andere Form benutzen. Alle personen­bezogenen Bezeichnungen sind jedenfalls geschlechts­neutral zu verstehen.


8daw ist der wöchentliche News­letter von Boris Kochan und Freunden zu Themen rund um den Wandel in Gesellschaft, Kultur und Politik, Unternehmen und Organisationen. Er erscheint in Verbindung mit Kochan & Partner und setzt so die lang­jährige Tradition der Netzwerk­pflege mit außer­gewöhnlichen Aus­sendungen in neuer Form fort. 8daw versteht sich als Community- und Kollaborations-Projekt insbesondere mit seinen Leser·innen – Kooperations­partner sind darüber hinaus zum Beispiel die GRANSHAN Foundation, die EDCH Foundation, der Deutsche Designtag (DT), der BDG Berufsverband der Deutschen Kommunikations­designer und die Typographische Gesellschaft München (tgm).

 

Herausgeber und Chefredakteur von 8daw sowie verantwortlich im Sinne des Presserechts ist Boris Kochan [bk], Hirschgarten­allee 25, 80639 München, zu erreichen unter boris.kochan@eightdaw.com oder +49 89 178 60-900 (facebookfacebookfacebook)
in Verbindung mit
Kochan & Partner GmbH, Hirschgarten­allee 25, 80639 München, news@kochan.de

Redaktion: Ulrich Müller [um] und Gabriele Werner [gw]; Chefin vom Dienst/Lektorat: Sigrun Borstelmann [sib]; Regelmäßige Autoren: Markus Greve [mg], Sandra Hachmann [sh], Herbert Lechner [hel]Martin Summ [mas]; Illustrationen: Martina Wember [mwe]; Bildredaktion, Photo-Editing: Pavlo Kochan [pk] mit Unterstützung der Bild­redaktion von Kochan & Partner; Homepage: Pavlo Kochan [pk]; Design/Technik: Michael Bundscherer [mib]; Schriften: Tablet Gothic von Veronika Burian und José Scaglione sowie Coranto 2 von Gerard Unger über TypeTogether; Versand über Clever Reach.

Bildnachweis:
Bild 1: Wikimedia Commons Bild 2: © mauritius images / TopFoto Bild 3: Wikimedia Commons Bild 4: Wikimedia Commons Bild 5: Wikimedia Commons Fundstück: Courtesy of Imgur


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